- Ihr müsst euch darüber klar werden, was ihr könnt und was ihr wollt. Daran führt leider kein Weg vorbei!
- Ihr solltet eure Persönlichkeit, Leistungsmotivation und Kompetenz herausarbeiten.
- Die Bewerbungsunterlagen bestehen aus: Anschreiben, Lebenslauf (mit Foto) und Zeugnissen.
- Ihr solltet in der ganzen Bewerbung den gleichen Stil verwenden: gleiche Schriftart verwenden, gleichen Header, Footer. Nicht zu viel Spielerei wie fett, kursiv,... Es sollte ein Gesamteindruck entstehen.
- Bewerbungsunterlagen im IT-Umfeld als EIN PDF im Anhang. Das macht es den Personalern einfacher. Keine DOC, RAR oder Ähnliches.
- E-Mails sind heutzutage vollkommen normal, keiner schickt im IT-Umfeld mehr Briefe... Schreibt einen kurzen Text. Hallo, hier die Bewerbung zum... Freundliche Grüße ...
- Im E-Mail Betreff: Bewerbung zum ... [Kennziffer]
- Jedes Anschreiben und jeden Lebenslauf individuell an die Stelle anpassen. Ihr könnt natürlich auf einer Basis aufbauen, aber schlußendlich muss dem Unternehmen klar sein, was ihr ihm da schreibt, und es muss darauf passen (Fachbegriffe nur nennen, wenn sie in Zusammenhang mit der Bewerbung stehen).
- Lieber drei gut vorbereitete fundierte Bewerbungen, als 100 Einheitsbriefe.
- Es sollte sich aus dem Lebenslauf ein roter Faden ergeben, der auf die Stelle passt. Im Anschreiben sollte nur erwähnt werden, was im Lebenslauf auch fundiert belegt ist.
- Wichtig: Zeichensetzung, Rechtschreibung, klare Gliederung (Absätze).
- In der Kürze liegt die Würze: Um so klarer ihr euch ausdrückt und um so individueller ihr auf die Stelle eingeht, um so einfacher macht ihr es dem Personaler.
- Überlegt euch zu jedem Punkt, warum ihr es schreibt? Was soll der Personaler dabei denken? Was wollt ihr damit sagen? Kann er damit überhaupt etwas anfangen (Abkürzungen, Fachbegriffe - ggf. zusammenfassen, Oberbegriff angeben)?
- Prinzipiell hat das Privatleben nichts in der Bewerbung zu suchen. Nur professionell erlangte Qualifikationen zählen als Referenz (Ausnahme: Hobbies: Auch hier: Bezug für die Stelle/fürs Berufsleben überlegen. Festivalreisen werden vlt eher mit Alkohol in Verbindung gebracht, Schach eher mit Konzentration)
- Am Anfang der Karriere darf der Arbeitsplatz (aus Selbstfindungsgründen) gern öfters (3-5 Jahre) gewechselt werden. Dann sollte auf Kontinuität geachtet werden. Man sollte konkrete Gründe parat haben, wenn man im Gespräch gefragt wird, warum man gewechselt hat.
- Egal worum es geht, alles war immer eine bewusste Entscheidung! Warum habt ihr euch für den Schritt in eurem Leben entschieden? Meist ist es banal: "Ich wusste nix anderes, ..." Aber ihr solltet euch hier Gründe einfallen lassen und diese vertreten können (Im Notfall geht hier auch einfach: "Weil es mir Spass macht!".) Auch hier ist das Internet eine große Hilfe. Was es auch immer für ein Job war, oder Studium,... Dafür gibt es immer eine Webseite, auf der dafür geworben wird. Übernehmt einfach diese Formulierungen!